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	<title>Rapresent - Deutschrap Blog &#187; Interview</title>
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	<description>Deutschrap vom Feinsten</description>
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		<title>Shordy: &#8220;Doper Rapscheiß ist für mich ein fundamentales Bedürfnis.&#8221; [Interview]</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 13:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[shoRdy]]></category>
		<category><![CDATA[shordz]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Freunde, es erwartet euch wieder ein Interview, das ich mit einem begnadeten Rapper führen durfte. Shordy aka shordz heißt er und der ein oder andere hat sicherlich schon in seine neue Hastig! EP reingehört. Wenn nicht, dann solltet ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="ether-frame ether-frame-1 aligncenter" title="Shordy Interview Rapresent" src="http://rapresent.me/wp-content/uploads/Shordy-Interview-Rapresent.jpg" alt="" width="376" height="479" /></p>
<p style="text-align: justify;">Meine Freunde, es erwartet euch wieder ein Interview, das ich mit einem begnadeten Rapper führen durfte. <strong>Shordy aka shordz</strong> heißt er und der ein oder andere hat sicherlich schon in seine <a title="Shordy – Hastig! EP [Cover, Trackliste, Snippet]" href="http://rapresent.me/shordy-hastig-ep-cover-trackliste-snippet/">neue Hastig! EP</a> reingehört. Wenn nicht, dann solltet ihr es hier nachholen. Und eine digitale EP verlosen wir auch noch. Wenn das mal nix ist weiß ich auch nicht.<br />
<span id="more-15120"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bevor ihr das Interview lest, der Hinweis. Einen Kommentar hinterlassen und zack seid ihr bei der <span style="text-decoration: underline;">Verlosung der digitalen Hastig! EP</span> dabei. <strong><span style="color: #ff0000;">Das Gewinnspiel geht bis zum 30.05.2012</span></strong>. Ich drücke die Daumen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hey Shordy, ich bin in diesem Fall nicht nur Interviewer sondern auch Fan, deswegen freue ich mich natürlich, dass das Interview statt findet. Alles cool bei dir?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vielen Dank. Wenn’s mir noch besser ginge, wäre es kaum noch auszuhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Damit alle auf einem soliden Wissenstand sind, stell dich den Lesern doch kurz vor.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mein Name ist shoRdz und ich bin irgendwann mal Ende der 90er auf die Idee gekommen mich nicht großartig weiter entwickeln zu wollen. Bis hierher ging alles gut, Kid!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf Facebook schreibst du über dich selbst: „Ich bin auf eure Meinungen angewiesen und verändere mich gern nach euren Wünschen. Ich bin biegsam wie ein Berg aus Gummi.“ Gehen wir mal davon aus du würdest dich wirklich dem Wille deiner Fans beugen. Was würdest du auf gar keinen Fall repräsentieren wollen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Den amerikanischen Traum.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Du feierst u.a. Suff Daddy, O-Flow und die Entourage Crew. Ist klassischer Boombap dein zu Hause?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aufmerksam beobachtet. Das trifft ausnahmslos zu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deine Hastig! Ep ist nun endlich draußen und kann digital über Bandcamp bezogen werden. Was gilt es darüber zu wissen? Was erwartet die Hörer?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wissenswert ist, dass es eine 12 Track EP ist – Viele Künstler betiteln so etwas ohne rot zu werden schon als Album. Des Weiteren ist es im Vergleich zu meinem 2009er Album „Büchse Der Pandora“ eher ein zusammengewürfeltes Werk, welches in einer größeren Zeitspanne entstanden ist. Ich habe seit meiner LP viel experimentiert und an meinem Klangbild gearbeitet. Im Prinzip ist die EP also eigentlich so etwas wie eine Vorbereitung auf mein nächstes Album.</p>
<p style="text-align: justify;">Erwarten können die Hörer das Übliche – Ein paar punches, ein bisschen conscious und ‘ne leichte Brise funk-shit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Du hast vor einiger Zeit ein satirisches Video zum Thema Gangsterrap produziert, für das du sogar für den Webvideopreis vorgeschlagen wurdest. Wie kam die Idee dazu und wie war es auf der Preisverleihung?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Idee kam im Rahmen meines Studiums. Ich hatte einen After Effects Kurs in dem wir ein 30 Sekunden HowTo Video über ein beliebiges Thema basteln mussten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich war aber noch nie ein Freund von diesen „fiktiven“ Studiums-Projekten, die im Endeffekt immer nichtssagend auf irgendeiner Festplatte verschwinden. Daher erbat ich die Erlaubnis ein längeres Filmchen in eigenem Interesse zu machen. Die Reaktion meines Dozenten auf das vorgeschlagene Thema war eine zweifelnde Abneigung, mit dem zurecht gebrachten Argument, dass es diese Art von Videos schon zu Genüge im Netz gäbe.</p>
<p style="text-align: justify;">Meine Antwort darauf:<em>“Genau darum geht es im Rap – Man macht einfach immer das Gleiche und versucht ein Quäntchen besser als der Rest zu sein.“</em> Die Gala war nett.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Doper Rapscheiß ist für mich</strong>&#8230; ein fundamentales Bedürfnis.<br />
<strong>Ohne Selbstbewusstsein</strong>&#8230; besorgt man sich lieber einen Internet-Zugang.<br />
<strong>Ich studiere weil</strong>&#8230; ich der Konkurrenz noch etwas Zeit geben möchte Ihr letztes Geld zu verdienen.<br />
<strong>Gefragt zu werden warum ich mich shordy nenne ist</strong>&#8230; irgendwie nicht der Rede wert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Danke für das Interview mit dir shordy. Weiter so und liebe Grüße in die Hansestadt. Die letzten Worte gehören dir.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bleibt dreckig, aber putzt Euch die Zähne.<br />
Danke für deinen Support David.<br />
Stay tunefish.<br />
Eine Liebe.<br />
shoRdz</p>
<p>Ein ebenfalls interessantes Interview findet ihr noch auf dem <a href="http://hiphopist.brennlabor.de/?p=1737" target="_blank">Hip Hop ist&#8230; Blog</a>. Kann ich wirklich sehr empfehlen.</p>

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		<title>SAM: &#8220;Cro macht das, was er macht sehr gut!&#8221; [Interview]</title>
		<link>http://rapresent.me/sam-cro-macht-das-was-er-macht-sehr-gut-interview/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Sam]]></category>

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		<description><![CDATA[Das letzte Interview auf Rapresent ist schon eine ganze Weile her. Das gilt es hiermit zu ändern! Heute möchte ich euch nämlich den Rapper  SAM vorstellen, der so nett war mir ein paar Fragen zu beantworten.  Er spricht über sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-14893" title="SAM - Zweipunktzwoelf Interview" src="http://rapresent.me/wp-content/uploads/SAM-Zweipunktzwoelf-Interview.jpg" alt="" width="448" height="280" /></p>
<p style="text-align: justify;">Das letzte Interview auf Rapresent ist schon eine ganze Weile her. Das gilt es hiermit zu ändern! Heute möchte ich euch nämlich den <strong>Rapper  SAM</strong> vorstellen, der so nett war mir ein paar Fragen zu beantworten.  Er spricht über sein aktuelles Release, die Ähnlichkeit zu Cro und vielem mehr. Über fleißiges liken / tweeten / teilen freuen wir uns!</p>
<p><span id="more-14842"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hey Sam, vielen Dank, dass du dir die Zeit für ein Interview nimmst. Alles klar bei dir?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja, alles bestens&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mir persönlich bist du erstmalig durch dein aktuelles Mixtape in Erscheinung getreten. Vielen Lesern wirst du sicher noch unbekannt sein. Was muss man über dich wissen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hey, ich bin SAM, 21 Jahre alt und ein Rapper aus dem Süden Deutschlands. Mein Mixtape gibt es zum kostenlosen downloade auf <a href="http://www.samswelt.de" target="_blank">SamsWelt.de</a>&#8230; That’s it! (lacht)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was erwartet die Leute auf deinem aktuellen Werk, sowohl musikalisch als auch inhaltlich?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Mixtape hat viele verschiedenen Einflüsse aus beispielsweise Pop oder Rock. Ist aber dennoch HipHop! Inhaltlich werden auch sehr viele Themen angesprochen&#8230; Von der Liebe zur Musik bis hin zum Wunsch nach einer glorreichen Zukunft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dein Mixtape heißt ja ZweinullZWOELF und du sprichst auch davon, dass 2012 dein Jahr wird bzw. werden soll. Was können wir also von dir in diesem Jahr noch alles erwarten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es wird noch vieles zu sehen und hören geben. Ich werde viel Live unterwegs sein und an meinem nächsten großen Projekt arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Du machst ja bereits einige Jahre Musik, wirst aber aufgrund des Hypes um Cro sehr oft mit ihm verglichen. Trifft dich das oder ist dir das ziemlich egal? Oder nutzt du sogar diese Diskussion für dich um neue Fans zu gewinnen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist mir nicht egal, aber ich mach mir darüber auch nicht wirklich Gedanken. Cro macht das, was er macht sehr gut! Ich denke aber, dass ich schon immer mein Ding durchgezogen habe, so auch bei diesem Mixtape!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gibt es musikalisch für dich Vorbilder und inwieweit haben sie Einfluss auf deine musikalische Entwicklung?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich höre ganz viel unterschiedliches&#8230; Deshalb ist es schwer zu sagen von wem ich mich musikalisch habe beeinflussen lassen. Deshalb auch so viele unterschiedliche Einflüsse auf ZWEInullZWÖLF!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gibt es Künstler im Deutschrap, mit denen du gerne mal zusammenarbeiten würdest? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Klar&#8230; Da gibt es sogar sehr viele.  Mhm&#8230; Samy Deluxe, weil ich immer sage, dass Sam feat. Sam sehr dope wäre =) und weil er ein grandioser Rapper ist natürlich! Ich hoffe, dass irgendwann mal einer davon mit mir zusammen arbeiten möchte!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ich danke dir für die Beantwortung meiner Fragen und ich wünsche dir viel Erfolg weiterhin. Auf, dass wir bald wieder über dich berichten können. Die letzten Worte gehören dir. Lass raus was du rauslassen willst.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Cheers! =)</p>
<h3><a title="SAM – ZWEInullZWOELF Mixtape [Download]" href="http://rapresent.me/sam-zweinullzwoelf-mixtape-download/">SAM – ZWEInullZWOELF Mixtape herunterladen</a></h3>
<p><object width="550" height="300" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3qUd7t7sEO4?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="550" height="300" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/3qUd7t7sEO4?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>Troublemaker Music im Interview: “Wir pushen und inspirieren uns gegenseitig.”</title>
		<link>http://rapresent.me/troublemaker-music-im-interview-wir-pushen-und-inspirieren-uns-gegenseitig/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 12:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Troublemaker Music]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe bereits mehrfach über Troublemaker Music aus Augsburg berichtet und da liegt es nahe sich mal mit ihnen in einem Interview zu unterhalten. Wir sprechen ausführlich über ihre Ziele, Releases und ihre Leidenschaft zu Rap. Solltet ihr euch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-12896 aligncenter" title="Troublemaker_Music_Schriftzug" src="http://rapresent.me/wp-content/uploads/Troublemaker_Music_Schriftzug.jpg" alt="" width="564" height="406" /></p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe bereits mehrfach über <a href="http://rapresent.me/troublemaker-music-intro-video/" target="_self">Troublemaker Music aus Augsburg</a> berichtet und da liegt es nahe sich mal mit ihnen in einem Interview zu unterhalten. Wir sprechen ausführlich über ihre Ziele, Releases und ihre Leidenschaft zu Rap. Solltet ihr euch nicht entgehen lassen.<br />
<span id="more-12892"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hallo Jungs! Schön, dass ihr euch die Zeit genommen habt mir ein paar Fragen zu beantworten. Alles gut bei euch?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">(Lachen) Klar, bei uns is jeder Tag ein Tag zum Helden zeugen!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Troublemaker Music sagt sicherlich nicht jedem etwas. Kann man sagen, dass ihr 6 Hip Hop verrückte Jungs seid, die die Musik zusammen gebracht hat? Und erzählt doch auch gleich mal ein bisschen über euch.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kann man so sagen, ja. Troublemaker Music ist durch die gemeinsame Leidenschaft zur Musik entstanden. Wir waren voneinander unabhängig arbeitende Crews, die sich zusammen geschlossen haben um gemeinsam mal ordentlich auf die Kacke zu hauen!</p>
<p style="text-align: justify;">Rapsoldat war anfangs mehr oder weniger von 2001-2006 Alleingänger im Raum Augsburg, ähnlich wie Zinkisch Khan. Mista Fista macht seit 2006 zusammen mit Rapsoldat in Augsburg Mukke, die haben sich bei Fastfood Rap kennengelernt. Torni und Lenny (<a href="http://www.myspace.com/drauferalsdrauf" target="_blank">Draufer als Drauf</a>) hingegen sind von Damn Jackson (unserem Hobby-Manager) und Fista für Zinkisch Khan sein Mixtape Release (Mätzelmixtape / 2007) als Support ins Boot geholt worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Kex Kuhl war mit seiner damaligen Crew Vorgruppe von Materia. Er ist danach angesprochen worden ob er nicht Bock hätte mal Fista oder Rapsoldat zu featuren, und so is er eigentlich mehr oder weniger dazu gekommen. Benni Garrido, dessen Leidenschaft schon immer Beats und Raps waren, ist zeitgleich mit Torni und Kex in das Projekt <a href="http://www.facebook.com/TroublemakerMusic" target="_blank">Troublemaker Music</a> eingestiegen. Die Beats sind hauptsächlich von DJ Splitfire (Sicktunes), aber auch von BCase (hat u.a. für Kollega und Fard produziert) und Pleasure.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Augsburg eine schöne aber auch verschlafene Stadt ist. Auch was Rap aus Augsburg betrifft sieht es ja eher schwach auf der Brust aus. Helft ihr der Stadt durch eure Gigs ein bisschen aus dem Arsch zu kommen? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja in Sachen Rap hätte Augsburg in der Vergangenheit mal n bisschen in die Muckibude gehen können! (lachen) Durch unsere Gigs wollen wir natürlich das Rap-Ding hier ein bisschen ankurbeln, is ganz klar! Aber in erster Linie macht es uns Spaß zu rappen und auf der Bühne die Sau raus zu lassen. Allerdings bemerkt man inzwischen das sich (vielleicht auch dank uns) immer mehr Leute in Augsburg und Umgebung als Rapper outen und anfangen ihre Musik und Videos hochzuladen. Das finden wir schön!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fast alle von euch haben bereits Solo-Releases am Start. In eurer Biographie steht, dass ihr euch auch zusammen getan habt, da bisher der nationale Erfolg ausgeblieben ist und ihr euch so besser aufgestellt seht. Woran liegt es eurer Meinung nach, dass euch bisher größere Aufmerksamkeit verwehrt worden ist?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das liegt unserer Meinung nach daran, dass wir uns in unseren damaligen Formationen niemals so gut ergänzen konnten wie wir es in der jetzigen Troublemaker Music Konstellation tun. Wir pushen und inspirieren uns gegenseitig und lernen natürlich auch voneinander! Dazu kommt noch, das wir durch TMM inzwischen alle sehr gute Freunde geworden sind, was natürlich sehr gut für die Produktivität ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In vergangenen Interviews konnten mir immer wieder Rapper bestätigen, dass bei Konzerten in Bayern die Fans eher verhaltener waren im Gegensatz zu anderen Bundesländern. Könnt ihr das bestätigen und wenn ja woran könnte das liegen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das können wir so bei den meisten unserer Gigs eigentlich nicht bestätigen; Troublemaker Fans füllen die Bude bei Auftritten nicht nur, sondern reissen sie fast ab! Danach ist der ganze Club voller TMM-Sticker und und Tags und der Besitzer beschwert sich mal wieder… (lachen wieder). Das muss dann wohl an den jeweiligen Bands und/oder an zu wenig bzw. schlechter Werbung liegen!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-12898 aligncenter" title="Troublemaker_Music_crew" src="http://rapresent.me/wp-content/uploads/Troublemaker_Music_crew.jpg" alt="" width="561" height="373" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ihr wart vor kurzem in Budapest und habt dort direkt <a href="http://rapresent.me/mista-fista-torni-assassin-video/" target="_self">ein Video zu „Assassin“</a> gedreht. Das besondere daran ist, dass es aufgebaut ist wie ein Actionfilm. Wie kam die Idee den Track in dieser Form visuell darzustellen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Idee hatte unser Videoproducer und Freund Gambler als er den Track das erste mal hörte. Er hatte so ein paar Bilder vor Augen und hat sich dann mit Fista und Torni zusammen gesetzt und ihnen von seinen Ideen erzählt. Beide waren begeistert und dann kam der Entschluss das Video in Budapest zu drehen um ihm noch einen ganz speziellen Flavour zu geben. Das Endprodukt hat uns alle vom Hocker gehauen! Nochmal Big Up an Gambler!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Ziele habt ihr euch gesetzt und wo seht ihr euch in 5 Jahren?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immer noch im Studio natürlich! Wo und was für ein Studio spielt dabei keine große Rolle – ob wir nun voll durchstarten oder weiterhin mit unseren treuen Fans auf SaunaClub Partys feiern ist uns eigentlich egal. Natürlich wäre es schön so weit zu kommen das wir von unserer Musik leben können, aber im Endeffekt haben wir ein Ziel schon, da wir mit guten Freunden gute Musik machen die die Menschen auch erreicht und ihnen den ein oder anderen Tag versüßt!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im letzten Jahr ist euer Album „Propaganda“ erschienen. Wie war da die Resonanz und was ist in Zukunft geplant? Haben nun erstmal die Soloalben von u.a. Torni Priorität?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Album kam sehr gut an und die dazu gehörige Release Party war fast schon legendär (<a href="http://www.facebook.com/TroublemakerMusic" target="_blank">Bilder dazu auf Facebook</a>)! Wir arbeiten bereits am <strong>Propaganda 2 Album</strong>, welches dieses mal keine Solotracks sondern ausschließlich Crew-interne Features beinhalten wird. Es kommt – mehr wird noch nicht verraten! Das mit den Soloalben liegt mehr oder weniger in den Händen der jeweiligen Künstler. Aufgenommen werden kann in den Troublemaker Studios jederzeit, und Torni beispielsweise arbeitet konstant an seinem Soloalbum <strong>„Wunderkind“</strong>, welches schon so gut wie fertig ist, aber erst erscheint wenn das Propaganda 2 Album raus is!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein kurzes Brainstorming zum Schluss (beendet die Sätze)</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Augsburg in der Bundesliga ist</em> … uns scheißegal!<br />
<em>Von EHEC</em> &#8230; erwarten wir, dass der Virus alle Hater dahinrafft<br />
<em>Ich muss unbedingt</em> … aufs Hip Hop Kemp in die Tschechei!<br />
<em>Deutscher Rap</em> … begann mit Hoes Flows Monetoes und endet mit dem letzten Troublemaker Album<br />
<em>Würde ich nicht rappen dann</em> … könntest du uns diese Frage nicht stellen!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vielen Dank auf jeden Fall für das Interview und weiterhin viel Erfolg!</strong></p>
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		<title>Hinter den Kulissen #2 – Christoph Lange CMO bei Simfy [Interview-Serie]</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 10:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Lange]]></category>
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		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Simfy]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Interviewreihe “Hinter den Kulissen” möchten wir euch Menschen vorstellen, die eng mit der Musikindustrie zusammenarbeiten, aber doch eher selten im Fokus stehen. Mit Christoph Lange möchte ich euch heute den CMO von Simfy vorstellen. In einem ausführlichen Gespräch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-12591   aligncenter" title="Simfy_Logo" src="http://rapresent.me/wp-content/uploads/Simfy_Logo.jpg" alt="" width="552" height="230" /></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Interviewreihe <strong>“Hinter den Kulissen”</strong> möchten wir euch Menschen vorstellen, die  eng mit der Musikindustrie zusammenarbeiten, aber doch eher selten im Fokus stehen. Mit <strong>Christoph Lange</strong> möchte ich euch heute den <strong>CMO von Simfy</strong> vorstellen. In einem ausführlichen Gespräch unterhielten wir uns über seine Person, Simfy, die Musikbranche in der Zukunft uvm.<br />
<span id="more-12587"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hallo Christoph, schön, dass du  Zeit gefunden hast.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hi. Grüß dich. Gerne!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bevor wir über Simfy reden, möchte ich gerne auf dich und deinen Lebenslauf eingehen. Die wichtigsten Fakten: Du bist studierter BWLer und hast außerdem Wirtschaftsinformatik und Anglistik in Mannheim und Budapest studiert. Außerdem bist du Dozent an der Popakademie in Mannheim. Was kannst du uns noch über dich erzählen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dazu muss man noch sagen, dass ich aktuell noch im Studium stecke, also gar nicht zu Ende studiert habe. Jetzt steht noch die Diplomarbeit aus und ansonsten bin ich Musik begeistert, hab da alles mögliche ausprobiert im Musikbereich, und jetzt seit 2006 auch professionell mit Simfy. Damals mit einem Freund von der Uni Mannheim (Steffen Wickert) zusammen gegründet und seit einiger Zeit jetzt mit der Firma in Köln und ich freu mich jetzt auf das Interview.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das heißt die Arbeit ist dir so über den Kopf gewachsen, dass die Zeit fürs Studium aktuell nicht mehr reicht?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja das war im Prinzip ein schleichender Prozess. Wir haben anfangs das Studium noch parallel laufen lassen und haben unsere Klausuren auch noch zu Ende geschrieben. Ich habe glaube ich 2009 meine letzte Klausur geschrieben aber jetzt zählt die Firma zu 110%, dass es gar nicht gehen würde die Diplomarbeit nebenbei zu schreiben. Aber irgendwann wird das nachgeholt und dann steht da auch der Diplom-BWLer im Lebenslauf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie sieht denn ein typischer Tag bei dir aus? Du sagst selber er ist sehr zeitintensiv. Fängt der sehr früh an bei dir und endet spät? Oder wie kann man sich das vorstellen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als Gründer bzw. Unternehmer wenn man so möchte gibt’s da eigentlich keinen Feierabend. Man steht morgens auf und denkt über Themen nach die einen beschäftigen und geht abends ins Bett und denkt immer noch darüber nach. Ansonsten ist der Arbeitsalltag relativ Standard. Ich bin kein besonders ausgeprägter Frühaufsteher und komme einigermaßen normal um 9 Uhr ins Büro und verlass das abends auch zu einigermaßen akzeptablen Zeiten. Man redet aber doch immer über das Produkt und denkt drüber nach wie man es besser machen kann. Es hört also nie auf und deswegen ist es relativ schwer den Kopf frei zu kriegen, vor allem auch am Wochenende.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ich hatte es anfangs bereits erwähnt. Du bist CMO, was soviel bedeutet wie Chief Marketing Officer oder auf Deutsch so etwas wie Marketingleiter. Was sind deine täglichen Aufgaben in dieser Funktion?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja das ist tatsächlich ein sehr sperriger Begriff und es ist schwierig meine Aufgaben in einen Titel hineinzuzwängen. Platt gesagt bin ich für das Produkt und für das Marketing zuständig. Ich habe ein Team von vielen Produktmanagern und einen Marketingmanager und Online-Manager, die dafür zuständig sind, dass Simfy gut funktioniert und die zukünftigen Nutzer wissen, dass es uns gibt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf der Simfy Seite steht, dass du immer auf der Jagd nach DEM Killerfeature bist. Welches Feature dieser Art wurde bei euch als letztes umgesetzt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine wichtige Entscheidung Anfang des Jahres war sicherlich der Launch <a href="http://www.simfy.de/" target="_blank">unser Desktop Applikation</a>, die wir kostenlos zur Verfügung gestellt haben. Wir schreiben uns auf die Fahne <em>“Einfach Musik hören”</em> und das spiegelt sich in diesem Produkt einfach nochmal besser wieder.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ihr seid ja in letzter Zeit sehr präsent und steigert kontinuierlich euren Bekanntheitsgrad. Für alle, die euch noch nicht kennen, stell doch bitte Simfy kurz und knapp vor.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gerne. Wir haben aktuell 11 Millionen Titel ganz sauber und legal lizensiert. Der Zugriff erfolgt kostenlos über Stream mit hin und wieder Werbung entweder per Webseite auf <a href="http://www.simfy.de/" target="_blank">Simfy.de </a>oder über die Desktop-Applikation. Man kann sich Playlisten erstellen, komplette Alben anhören, bei Facebook posten uvm. <em>Unserer Meinung nach der beste Musikplayer den es gibt</em>. Was wir daneben anbieten ist ein 10€ Premium Paket. Wenn ich dieses Paket abschließe habe ich auch die Möglichkeit meine Musik mobil abzurufen (aktuell werden Iphone &amp; Android Geräte unterstützt) und sie außerdem offline verfügbar zu machen wenn man mal kein Internet hat und teure Roaming-Gebühren vermeiden möchte. Eine Synchronisation auf allen Geräten ist ebenfalls möglich.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=22073987&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=22073987&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zu Zeiten von Youtube &amp; illegalen Downloads: Wo genau liefert Simfy hier den Mehrwert?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einerseits kommen die Songs direkt vom Label mit einer 1A Qualität, sie sind immer verfügbar und immer im Original. Andererseits bieten wir meistens das gesamte Album des Künstlers, die Diskographie und weitere Infos an. Wir können meist auch das gesamte Repertoire des Künstlers auf einen Blick anbieten und das viel komfortabler.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorteil von Simfy ist auf jeden Fall die Mobilität, Musik einfach an jedem Ort der Welt in perfekter Qualität hören zu können. Verfechter von Streaming-Diensten sehen darin einen Verfall der Wertigkeit in der Musik. Begründet darin, dass durch den Wegfall von CD’s oder Vinyl die Musik nicht mehr in den Maßen geschätzt wird wie früher. Wie siehst du das?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das leuchtet mir nicht ein. Der Wert der Musik ist das Musikstück an sich. Ob es mich bewegt, ob es mich emotionalisiert etc. Ob da noch ein schickes Cover darum gebastelt ist oder ein Stück Plastik ist mir weniger wichtig. Das ist zwar schön und ich kaufe mir auch hin und wieder ein Sammlerstück einer favorisierten Band wegen des Booklets oder eines Zusatzes aber der Wert der Musik ist das Musikstück ansich. Und genau das schätze ich an Streaming-Diensten wie Simfy. Ich höre viel mehr verschiedene Musik. Früher habe ich nie so eine große Auswahl gehabt weil ich es mir einfach nicht kaufen wollte und heute kann ich speziellen Punkrock aus den 70er Jahren hören und direkt danach elektronische Musik, die mir jemand empfohlen hat. Ich höre dadurch meiner Meinung nach viel intensiver Musik weil ich nicht mehr so eingeengt bin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>28% nutzen <a href="http://netzwertig.com/2011/06/16/studien-rund-um-streaming-und-digitale-downloads-im-netz-spielt-die-musik/" target="_blank">laut Studie</a> bereits Streaming Dienste. 75% davon nur kostenlose Dienste. Wie siehst du die Entwicklung und welcher Mehrwert könnte dazu führen, dass die Leute bereit sind Geld für Streaming auszugeben?<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist auf jeden Fall Bewegung auf dem Markt und wir setzen ganz klar auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Streaming_Media" target="_blank">Streaming</a>. Auch die “Großen” der Branche setzen, wenn auch in Zwischenschritten, langsam auf diesen Bereich. Es ist aus unserer Sicht schlicht das komfortablere Modell und die Nutzer sehen das vermehrt auch so. Das hat natürlich auch etwas mit Technologie zu tun, dass auch immer mehr Bandbreite verfügbar ist und man im Gegensatz zu früher auch viel mehr online ist. Wir glauben auch, dass die Leute in Zukunft nicht nur für die Musik Geld ausgeben sondern auch für den Komfort der ihnen geboten wird. Es entwickelt sich also eine Zahlungsbereitschaft dahin, dass es mir als Konsument sehr einfach gemacht wird Musik überall und jederzeit zu hören. Das werden wir natürlich versuchen zu nutzen um das Modell wiederum tragfähig zu machen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-12592 aligncenter" title="christoph_lange_simfy" src="http://rapresent.me/wp-content/uploads/christoph_lange_simfy.jpg" alt="" width="350" height="462" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ich habe bei Twitter gelesen, dass z.B. die Arctic Monkeys lediglich 4 Tracks freigegeben haben. Warum und gibt es noch mehr “Problemfälle”?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das sind leider nicht die Einzigen. Es gibt da auch andere Bands bei denen das so ist. AC/DC ist da ein Beispiel aber glücklicherweise sind das nur Einzelfälle. Trotz anerkannter Studien, die besagen, dass kostenloses Streaming Abverkäufe fördert, sind einige Musiker bzw. Manager dennoch gegen dieses Geschäftsmodell. Dennoch erhalten wir  größtenteils positives Feedback, da unser Modell in keinster Weise kanibalisiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.lastfm.de/" target="_blank">Last.FM</a> arbeitet ja bekanntlich mit einem Algorithmus, der sich an das Musikverhalten des Hörers anpasst und ihm ähnlich klingende Musik vorschlägt. Wie seht ihr euch im “Empfehlungs-Segment” aufgestellt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Bereich sehen wir unser Produkt noch sehr unterentwickelt und deswegen wollen wir uns dort weiterentwickeln. Da gibt es viele Wege ran zu gehen und da machen wir auch keinen Unterschied zwischen einem Major- bzw. kleinen Label. Wir sind kein zweites MTV, wo es darum geht massentauglich die Leute mit einem Kanal zu berieseln. Jeder baut sich bei uns seinen eigenen Kanal wenn er möchte und daran arbeiten wir stetig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aktuell habt ihr ja <a href="http://netzwertig.com/2011/06/06/kartellbeschwerde-gegen-apple-simfys-genialer-pr-coup/" target="_blank">Beschwerde beim Bundeskartellamt gegen Apple</a> eingereicht. Es geht darum, dass eure Ipad-App seit mehreren Monaten nicht freigeschalten wird und ihr keinerlei Feedback von Seiten Apple’s erhaltet. Wie ist da der aktuelle Stand?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir sehen das nach wie vor als wahrscheinlich an, dass die Ipad-App auch durchgehen wird. Wir sehen keinen Grund warum sie nicht durchgehen sollte. Wir haben eine voll akzeptierte und geprüfte Iphone-App. Es gibt also eigentlich keinen Grund, warum diese App nicht lizensiert sein sollte, zumindest kennen wir keinen und es wurde uns auch keiner mitgeteilt. Was wir ja schon getan haben, wir haben ganz offiziell Beschwerde eingelegt weil wir gesagt haben es ist eine Sache eine App nicht freizuschalten aber dann auf mehrfache Nachfrage überhaupt nicht zu reagieren wollten wir nicht auf uns sitzen lassen. Das Ganze ist natürlich auf Ankündigung passiert und dadurch wollen wir sensibilisieren und sagen, dass es so nicht geht. Apple dominiert den Markt und hat dadurch auch eine gewisse Verpflichtung als Quaso-Monopolist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Schluss würde mich noch interessieren wie du die Musikbranche in 5 Jahren siehst? Wie wird Musik zukünftig konsumiert? Welche Entwicklungen sind erfolgsversprechend? Was könnte das nächste “große Ding” sein?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das ist eine schwierige Frage und da bin ich ganz ehrlich. Hätte mich jemand vor 10 Jahren gefragt wie die Musiknutzung heute aussieht, hätte ich sicher etwas völlig anderes gesagt. Ein großer Paradigmenwechsel ist meiner Meinung nach dieses <em>&#8220;Weggehen von Besitz&#8221;</em> hin zu einer Verfügbarkeit. Man bezahlt also nur noch für den Zugang, ein Trend der sich in Zukunft intensivieren wird. Ansonsten glaube ich, dass sich die Musiklandschaft ein Stück weit individualisieren wird. Man braucht nicht mehr diese riesen Maschinerie um eine Chance auf dem Musikmarkt zu haben. Deswegen glaube ich, dass sich individualisierte, kleinere Labels durchsetzen, die sich in der Nische sehr gut platzieren und besser mit ihrer Zielgruppe kommunizieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Major-Labels wird das eine große Herausforderung auf diese Entwicklung eine Antwort zu finden. Und wiederum bei den Major-Labels wird der Trend dahin gehen, dass sie ihr Geschäftsmodell stärker diversifizieren und stärker ins Live-Geschäft einsteigen, den Fokus auf Merchandise legen und sogenannte 360 Grad Verträge abschließen. Das wird in Zukunft verstärkt eintreten, dass sich die großen Labels breiter aufstellen und viele kleine Labels sich individualisieren und eine konkrete Zielgruppe ansprechen. Das muss natürlich nicht immer ein Label sein, sondern kann auch ein Blog sein, der für eine bestimmte Zielgruppe den perfekten Kommunikationskanal darstellt. Da ist vieles denkbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dann bedanke ich mich für deine Zeit und wünsche weiterhin viel Erfolg mit Simfy.</strong></p>
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		<title>Farid Bang &amp; Summer Cem im Interview mit DJ StevenMac</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 09:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Farid Bang]]></category>
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		<description><![CDATA[Dj StevenMac ist mittlerweile so etwas wie eine Art &#8220;Außendienststelle&#8221; für unsere Sendung geworden. So greift er alle Rapper in und um Köln ab um mit ihnen ein kurzes Interview zu führen. Dieses Mal ist es Farid Bang geworden. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-12221 aligncenter" title="Farid_Bang_Interview_StevenMac" src="http://rapresent.me/wp-content/uploads/Farid_Bang_Interview_StevenMac.jpg" alt="" width="550" height="300" /></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.djstevenmac.com/dj-stevenmac/farid-bang-im-interview-mit-dj-stevenmac-fur-rapresent-me/" target="_blank">Dj StevenMac</a> ist mittlerweile so etwas wie eine Art &#8220;Außendienststelle&#8221; für unsere Sendung geworden. So greift er alle Rapper in und um Köln ab um mit ihnen ein kurzes Interview zu führen. Dieses Mal ist es Farid Bang geworden.<br />
<span id="more-12220"></span><br />
Auf der Junggesellen Abschiedstour macht Stopp in Köln. Dort trifft sich Dj StevenMac mit Farid Bang, der in gewohnter Manier die Fragen hochgradig ernst nimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Interview geht nur 5 Minuten aber innerhalb dieser Zeit hagelt es ordentlich auf <strong>Alpa Gun</strong> ein. Die beiden werden so schnell wohl keine Freunde mehr. Ansonsten kann noch ganz exklusiv gesagt werden, dass bereits <strong>10 Tracks vom neuen Fard Album</strong> fertig sind, die Farid extrem feiert. Wann das Album erscheint ist hingegen noch unklar. Wieviel Einheiten vom letzten Album verkauft wurden, wird ebenfalls verraten.</p>
<p><strong>Update:</strong><br />
Ein Interview mit Summer Cem ist nun auch online und steht für euch zur Verfügung.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="390" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/OZ6jC7C_nDw?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="390" src="http://www.youtube.com/v/OZ6jC7C_nDw?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object width="550" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uzql6vc-838?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uzql6vc-838?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="390" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Architekt im Interview: “Tour und EP kommen im Mai.”</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 09:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rapresent]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute dürfen wir euch mal wieder ein Videointerview präsentieren, das der Kollege Dj StevenMac in unserem Namen geführt hat. Der Interviewpartner ist kein geringerer als Architekt, den ich für einen hervorragenden Rapper halte und wir ihn dementsprechend gerne supporten. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-11809 aligncenter" title="Architekt_Interview_Rapresent" src="http://rapresent.me/wp-content/uploads/Architekt_Interview_Rapresent.jpg" alt="" width="574" height="306" /></p>
<p style="text-align: justify;">Heute dürfen wir euch mal wieder ein Videointerview präsentieren, das <a href="http://www.djstevenmac.com/dj-stevenmac/architekt-a-k-a-mc-zuhalter-im-interview/" target="_blank">der Kollege Dj StevenMac</a> in unserem Namen geführt hat. Der Interviewpartner ist kein geringerer als <strong>Architekt,</strong> den ich für einen hervorragenden Rapper halte und wir ihn dementsprechend gerne supporten.<br />
<span id="more-11802"></span><br />
Im Interview wird u.a. geklärt warum der Name &#8220;Tyrannosaurus Rap&#8221; nicht mehr der Name des neuen Albums sein wird und wann dies letztendlich erscheinen wird. Das Web 2.0 ist genauso Thema wie illegale Downloads uvm. Danach sollte man zumindest wieder Up2Date sein was den Architekten betrifft.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="390" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5QqxxW0s7Rg?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="390" src="http://www.youtube.com/v/5QqxxW0s7Rg?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="390" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZpeizzKQMBU?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="390" src="http://www.youtube.com/v/ZpeizzKQMBU?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Die Inflabluntahz im Interview: “Die Leute sehnen sich nach ehrlichem Rap.”</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 06:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Inflabluntahz]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit dem 1.April ist die erste Vinylpressung der Inflabluntahz &#8220;Ungeschnittene Seele&#8221; käuflich zu erwerben und wir haben das genutzt um mit den beiden ein ausführliches Interview zu führen. Neben ihrer aktuellen Veröffentlichung, sprechen wir über deren Status im Deutschrap, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="size-full wp-image-11669 aligncenter" title="Inflabluntahz_Presse1" src="http://rapresent.me/wp-content/uploads/Inflabluntahz_Presse1.jpg" alt="" width="563" height="321" /></p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem 1.April ist die erste Vinylpressung der <strong>Inflabluntahz</strong> &#8220;Ungeschnittene Seele&#8221; <a href="http://feinekreise.de/" target="_blank">käuflich zu erwerben</a> und wir haben das genutzt um mit den beiden ein ausführliches Interview zu führen. Neben ihrer aktuellen Veröffentlichung, sprechen wir über deren Status im Deutschrap, die Resonanz ihres letzten Albums und den steigenden Anspruch an sich selbst. Wir wünschen viel Spaß beim lesen.<br />
<span id="more-11667"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hallo zusammen. Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt uns ein paar Fragen zu beantworten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Obwohl ihr bereits 3 Alben veröffentlicht habt und seit 2003 zusammen recordet, kennen euch sicherlich noch nicht alle Leser. Stellt euch doch bitte kurz vor.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Franksta&#8217;:</strong> Wir sind die Inflablunthaz, bestehend aus Nicoist, der größtenteils für die ganze soundtechnische Arbeit wie das Mischen und Mastern, die Grafikgestaltung usw. verantwortlich ist, und mir, dem Rapper dieser Zweimanncrew. Bei unseren Projekten kümmere ich mich um die kreative Vorarbeit, schreibe meine Raps, und nehme auch die Scratches für unsere Songs auf. Zusammen versuchen wir einfach sehr ehrlichen, straighten Rap zu machen, der unserer Meinung nach in der heutigen Zeit des Ghetto-Raps sehr selten geworden ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ist das nur meine Wahrnehmung oder fühlt ihr euch auch etwas unterrepräsentiert was euren Bekanntheitsgrad betrifft? Und was meint ihr, woran könnte das liegen? An der Qualität eurer Musik (im Bezug auf das letzte Album „Segen und Fluch“) kann es ja nicht liegen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Franksta&#8217;:</strong> Eine sehr gute Frage. Also einerseits denke ich, wir können inzwischen schon richtig stolz auf unseren Bekanntheitsgrad sein, und vor allem auf unsere Fans, die uns wirklich unglaublich unterstützen mit ihrem Feedback zu unserer Musik. Im Grunde haben wir es schon weiter geschafft, als wir es uns selbst noch vor einigen Jahren ausgemalt hätten. Andererseits definitiv ja, man fühlt sich trotzdem unterrepräsentiert und merkt, dass es eigentlich gar nicht an der Musikqualität liegt. So was demotiviert einfach im ersten Moment, wenn man weiß, dass man im Grunde eine überzeugende Leistung bringt, und es trotzdem an so vielen Menschen vorbeizieht. Dabei denke ich, dass unsere Musik ganz sicher etwas mehr Anklang finden würde, wenn sich mehr Menschen damit in Ruhe auseinandersetzten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich denke den Grund kenne ich aber von mir selbst&#8230; ich bin inzwischen genauso unmotiviert in „eher unbekannten“ deutschen Rap reinzuhören, weil es immer das gleiche ist. Es langweilt mich ehrlich gesagt, und so wird es vielen Hörern auch gehen, es besteht einfach kein Hunger, einige unbekanntere Sachen auszuchecken, und deshalb hört man auch so leicht daran vorbei oder bleibt wie wir teilweise in der überfüllten Szene ungehört.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein anderer Aspekt ist die Vermarktung. Ohne ein richtig krasses Promotion-Budget funktioniert es heutzutage nur sehr schwer auf sich aufmerksam zu machen, da hilft auch eine gute, ausgereifte Albumqualität nicht. Man muss wohl entweder gepusht werden von irgendwem, Beziehungen haben, sich bekannte Features „erkaufen“ oder einfach das nötige Kleingeld haben. So funktioniert das Business. Ansonsten kann man es mit richtig guter Soundqualität, einem amtlichen Album, ordentlicher Promotion nur bis zu einem bestimmten Punkt schaffen &#8230;doch leider nur sehr schwer darüber hinaus. Vor genau dieser Hürde stehen wir im Moment. Denn was bringt es, sich als Künstler immer weiter entwickeln zu wollen,  Pläne zu schmieden in denen man noch mehr Menschen erreichen will und ständig nach mehr strebt, wenn es nicht mehr in der eigenen Hand liegt sondern nur am Geld scheitert?</p>
<p style="text-align: justify;">Bisher steigt die Inflabluntahz-Kurve aber stetig an, seit 2003 bis heute im Jahr 2011 und bisher haben wir für uns schon viel erreicht&#8230; trotzdem ist noch vieles mehr möglich. Ich weiß nicht, wo es irgendwann enden wird, aber ich will definitiv herausfinden wo unser Limit liegt!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nicoist:</strong> Ich denke, es ist jetzt  an der Zeit, dass wir uns mehr auf Live-Auftritte konzentrieren. Bislang haben wir den Bereich immer etwas außer Acht gelassen, und das Tracks produzieren und Album veröffentlichen an erste Stelle gestellt. Wenn wir aber ernsthaft voranschreiten wollen, sollten wir auch live stark und präsent sein. Leute fragen uns immer wieder nach Gigs, doch haben wir kein Live-Set, dass wir spielen könnten.  Das wollen wir ändern und steht auch spätestens nach dem nächsten Album auf der Tagesordnung.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-11672 aligncenter" title="Inflabluntahz_Presse2" src="http://rapresent.me/wp-content/uploads/Inflabluntahz_Presse2.jpg" alt="" width="563" height="321" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Euer Album „Segen und Fluch“ erschien fast genau vor einem Jahr. Wie fällt ein Jahr später eure Resonanz aus?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Franksta&#8217;:</strong> Die Resonanz ist unglaublich groß. Ich merke einfach, wie die Leute sich nach dieser sehr ehrlichen Art von Rap sehnen, und so was freut uns natürlich wahnsinnig! Wir sind auf jeden Fall auch weiterhin hochmotiviert, wobei sicher mit wachsender Fangemeinde auch der Anspruch an uns selbst immer weiter steigt. Inzwischen haben wir auch ein Inflabluntahz Streetteam gegründet. Die Leute, die uns gerne supporten möchten, können sich dort anmelden und bekommen dann Promotion-Pakete mit Stickern, Plakaten etc. zugeschickt. Allein die immer weiter steigende Zahl der Streetteam-Mitgliedern zeigt uns auch, dass unsere Hörer wirklich motiviert sind unsere Musik auch aus eigener Kraft weiter publik zu machen. Das nenne ich wirkliche Unterstützung, so was kann man sich als Künstler nur wünschen! In diesem Sinne, riesengroßen Dank ans Streetteam und unsere gesamte Hörergemeinde.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kommen wir in die Gegenwart. Am 1.April 2011 erschien das Album “Ungeschnittene Seele”, das eine Art Best-Of Album darstellt. Wieso dieser Schritt zum jetzigen Zeitpunkt eurer Karriere? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Franksta&#8217;:</strong> Ich gebe zu, uns ging es weniger um das „Best of“ sondern eher um die Vinylauskopplung. Wir hätten auch gerne <a href="http://rapresent.me/inflabluntahz-segen-und-fluch-cover-trackliste-snippet/" target="_self">das „Segen und Fluch“ Album</a> als Schallplatte veröffentlicht, aber das hätte wohl unseren finanziellen Rahmen gesprengt. So hat es sich einfach angeboten, ein Jahr später eine Vinyl-Edition unserer beliebtesten Songs rauszubringen. Die Nachfrage ist schon seit Jahren da gewesen und 2011 war es endlich an der Zeit dafür.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nicoist:</strong> Ganz genau, der Zusatz „Best-Of„ soll nur signalisieren, dass es sich nicht um ein neues Album handelt, sondern um eine Kompilation von bereits erschienenen Tracks auf Vinyl. Allerdings ist auch bisher unveröffentlichtes Material auf der Platte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kann man sagen, dass dieses Album eine Art „Fanprojekt“ ist, da ja die Wahl der Tracks von den Fans bestimmt wurde, genauso wie der Wunsch der Veröffentlichung auf Vinyl?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Franksta&#8217;:</strong> Schon irgendwie. Ich denke wir versuchen den Leuten einfach immer recht viel zu bieten, sei es nun musikalisch oder bei unseren Veröffentlichungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ihr seid die ersten Künstler, die auf dem neuen Label FeineKreise erscheinen werden. Grund ist, dass Rubin Music leider schließen musste. Spielt da Wehmut mit oder seht ihr das positiv, als eine Art Neuanfang?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Franksta&#8217;:</strong> Eigentlich weder noch, weil die Fäden im Hintergrund noch immer von dem gleichen Team gezogen werden, worüber wir sehr glücklich sind. Für uns hat sich in der Hinsicht eigentlich nichts verändert, wir haben nur etwas mehr von der Promotion und der Arbeit im Verkauf abgegeben, um uns jetzt wieder mehr auf die Musik konzentrieren zu können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was kann man von euch in Zukunft erwarten? Arbeitet ihr bereits am 4.Album? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Franksta&#8217;:</strong> Ja, ich habe inzwischen wieder angefangen neue Tracks aufzunehmen. Nach einer Album-Veröffentlichung dauert es bei mir immer einige Zeit bis ich wieder zur Ruhe gekommen bin, um die ersten Steine für ein neues Projekt zu legen. Ich lasse mir für das nächste Album bei der Auswahl der Beats und beim Schreiben selber auch wie immer wirklich Zeit. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie lange es diesmal dauern wird. Es wird sich sicher irgendwann die nötige Eigendynamik entwickeln, aber wie ich schon sagte, der Anpruch an uns selbst steigt und wir möchten im besten Falle ein Album fertig stellen, an dem Deutschland nächstes mal nicht so einfach dran vorbei hören kann&#8230; das ist gerade mein Antrieb Bei wachsendem Anspruch steigt aber auch der Druck, den man sich unterbewusst macht. Was nicht wirklich positiv auf das Schreiben auswirkt, weil das Schreiben ja eher gedankliche Freiheit bedeutet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nicoist:</strong> Ja, die Kunst dabei ist, sich trotz der wachsenden Erwartungshaltung in uns selbst, seine innere Freiheit zu bewahren, und mit Spaß und Enthusiasmus bei der Sache sein zu können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ich würde das Interview gerne damit beenden, dass ihr folgende Sätze beendet:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Meinungen anderer Menschen…</em> finden wir zwar schon irgendwie wichtig, aber die beeinflussen uns nicht, in unserer Art Mensch zu sein oder Musik zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Hip Hop ist für mich…</em> ein zweischneidiges Schwert, Höhen und Tiefen, pure Kraft und Soulmusik.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Eine Reise nach… </em>Spanien auf dem Jakobsweg wäre mal eine interessante Sache.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Deutscher Rap muss…</em> merken, dass da noch mehr geht&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Die Musikindustrie kann…</em> uns mal (lacht).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dann danke ich euch für die Beantwortung meiner Fragen, wünsche viel Erfolg mit euren weiteren Releases und überlasse euch natürlich das letzte Wort.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Franksta&#8217;:</strong> Wir bedanken uns natürlich auch für dieses Interview und hoffen, wir konnten auch hier noch einige Hörer auf unsere Musik aufmerksam machen. Ein großes Danke auch an die Menschen die uns supporten&#8230; BIGUP an euch! Und haltet die Ohren offen, das nächste Projekt wird noch hungriger als alles bisher.</p>
<p><strong>Nicoist:</strong> Ich sag auch Danke. Ihr wisst, was geht&#8230;<strong> </strong></p>
<p><strong>Weitere Infos zu den Inflablunthaz gibt es hier:</strong><br />
<strong><a href="http://www.facebook.com/Inflabluntahz" target="_blank">Facebook</a> | <a href="http://twitter.com/inflabluntahz" target="_blank">Twitter</a> | <a href="http://www.feinekreise.de" target="_blank">FeineKreise</a> | <a href="http://www.inflabluntahz.de/" target="_blank">Homepage</a></strong></p>
<p><small>Fotos via FeineKreise (Presse)</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mad Management im Interview: “Wir versuchen so real wie möglich zu sein.”</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 08:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rapresent]]></category>
		<category><![CDATA[Fresh Face]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Mad Management]]></category>
		<category><![CDATA[Miq Oh Max]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag lief es bereits bei uns in der Sendung, heute stellen wir euch das Interview mit Miq Oh Max und Fresh Face aka Mad Management online, deren Debutalbum am 30.03.2011 (verschoben auf den 8.4.2011) erscheinen wird. Auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-11477 aligncenter" title="Mad_Management_Mad_Management" src="http://rapresent.me/wp-content/uploads/Mad_Management_Mad_Management.jpg" alt="" width="400" height="400" /></p>
<p style="text-align: justify;">Am vergangenen Sonntag lief es bereits bei uns in der Sendung, heute stellen wir euch das <strong>Interview mit Miq Oh Max und Fresh Face aka Mad Management</strong> online, deren Debutalbum am 30.03.2011 (<span style="color: #ff0000;">verschoben auf den 8.4.2011</span>) erscheinen wird.<br />
<span id="more-11476"></span><br />
Auf der Suche nach einem geeigneten Platz für ein Interview irrten wir ein wenig durch die Hamburger Innenstadt und als wir endlich ein ruhiges Plätzchen in einem China Restaurant gefunden hatten, wollte man uns schon rausschmeißen, da wir lediglich etwas zu trinken bestellt haben. Der Chef konnte dann doch überzeugt werden und so entstand dieses sympathische Interview mit den Jungs von <strong>Mad Management</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus Magdeburg stammend und Teil der OFDM Gang, erzählten sie mir einiges zu ihrem Debutalbum, die Entstehung ihres Namens, ihre Heimat Magdeburg uvm. Es lohnt sich also reinzuhören und alle weiterführenden Infos findet ihr <a href="http://www.facebook.com/Madmanagement.OFDM" target="_blank"><strong>auf der Facebook Fanpage</strong></a>, der ihr gerne etwas Leben einhauchen dürft. Wer <a href="http://rapresent.me/mad-management-komm-fit-video/" target="_blank">ihr erstes Video &#8220;Komm fit&#8221;</a> noch nicht gesehen hat, sollte das auch noch nachholen. Das zweite Video<em> &#8220;Quatsch nicht Dulli&#8221;</em> wird Ende März erscheinen. Und jetzt viel Spaß mit dem Interview, das ihr natürlich gerne verlinken dürft.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F12316823" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F12316823" allowscriptaccess="always"></embed></object> <a href="http://soundcloud.com/rapresent/interview-mit-mad-management">Interview mit Mad Management</a> by <a href="http://soundcloud.com/rapresent">Rapresent</a></p>
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		<title>Edgar Wasser im Interview: “Ich habe die obligatorische Metamorphose vom Fan zum Künstler durchgemacht.”</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 07:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Edgar Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch diese Woche möchte ich mit einem tollen Interview starten. Der Interviewpartner stand schon lange ganz oben auf meiner Liste und so freue ich mich, euch heute ein ausführliches Gespräch mit dem Münchner Edgar Wasser präsentieren zu dürfen. Er zählt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-10975 aligncenter" title="Edgar_Wasser_interview1" src="http://rapresent.me/wp-content/uploads/Edgar_Wasser_interview1.jpg" alt="" width="400" height="400" /></p>
<p style="text-align: justify;">Auch diese Woche möchte ich mit einem tollen Interview starten. Der Interviewpartner stand schon lange ganz oben auf meiner Liste und so freue ich mich, euch heute ein ausführliches Gespräch mit dem Münchner <strong>Edgar Wasser</strong> präsentieren zu dürfen. Er zählt zu den interessantesten Newcomern des letzten Jahres und ob er das genauso sieht uvm. könnt ihr ab sofort bei uns nachlesen.<br />
<span id="more-10972"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hey Edgar, danke für die Zeit die du dir für die Beantwortung meiner Fragen nimmst. Alles klar bei dir?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja, alles gut. Danke der Nachfrage. Habt ihr nicht geschrieben, dass es Miami Weisz nicht wirklich gäbe? Nur um das kurz klarzustellen: Miami Weisz gibt es. Wirklich. Vielleicht macht er ja einen Disstrack, um seine Existenz zu beweisen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kannst du dich kurz vorstellen für alle, die dich noch nicht kennen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Meine Name ist Edgar Wasser. Ich mache Beats und schreibe Texte. Wer sich mein bisheriges Schaffen zu Gemüte führen möchte, kann sich meine EP’s („<a href="http://rapresent.me/edgar-wasser-stockholm-syndrom-ep-download/" target="_self">Stockholm-Syndrom EP</a>“, „<a href="http://rapresent.me/edgar-wasser-this-folder-may-contain-the-meaning-of-life-instrumental-ep/" target="_self">ThisFolderMayContainTheMeaningOfLife</a>“ &amp; „<a href="http://rapresent.me/edgar-wasser-es-rappelt-in-der-kiste-download/" target="_self">Es rappelt in der Kiste!</a>“ mit Miami Weisz) kostenlos runterladen. Ich rappe seit ca. 4 Jahren und produziere seit ca. 1 Jahr Beats, aus Mangel an selbigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bei Facebook habe ich gelesen, dass du aus Chicago kommst. Ist das wahr? Kommst du aus Chicago und wie hat es dich dann nach München verschlagen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja, ich wurde in Chicago geboren und habe 3 Jahre in den USA gelebt, bevor ich nach Deutschland, München, gezogen bin. Wenn ich mich recht entsinne, sind wir geflogen. In einem Flugzeug.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Man erfährt relativ wenig über dich als Künstler im Internet. Willst du das bewusst vermeiden oder hast du mit Internet + Marketing nicht wirklich viel am Hut? Und wenn du bewusst wenig Informationen streust &#8230; warum?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ach, ich finde das halt völlig egal. Wenn meine Musik einen Künstler mit einem Gesicht oder einem Image braucht, um hörenswert oder interessant zu sein, dann ist meine Musik nicht gut genug. Kunst muss für sich stehen können. Meine Lieder befassen sich ja nicht mit Themen, die eine Kenntnis über mich als Person oder meine Vergangenheit abverlangen. Und wenn das doch passieren sollte, dann sollte das Lied selbst den Hörer aufklären und kein Mausgeklicke bei Google. Wusstet ihr, dass Amy Winehouse mal Musik gemacht hat?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was hat dich inspiriert Musik zu machen und wie bist du dazu gekommen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe die obligatorische Metamorphose vom Fan zum Künstler durchgemacht. „The Eminem Show“ war das erste Album, das mich wirklich beeindruckt hat. Damit hat alles angefangen. Und gefühlte hundert Jahre später, saß ich dann in meiner selbsterbauten Rapbibliothek, zugedeckt mit unzähligen G-Unit-, Aggro Berlin- und Optik Records-CD-Booklets und habe meinen ersten Text geschrieben. Die Anregung für meine Musik variiert: Gespräche, Filme, Ereignisse. Ich kann dir jetzt keine Faustregel oder bestimmte Inspirationsquelle nennen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Seit Ende letzten Jahres wird ja fleißig über dich und deine Releases berichtet. Bis vor 1 Jahr kannte dich noch keiner und jetzt hast du doch respektablen Bekanntheitsgrad erlangt. Stolz?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ach, ja&#8230; Schon. Wobei das nie DIE Motivation war. Aber ich freue mich wenn Leute meine Musik hören und mir Resonanz geben. Ich bin dankbar für jeden der sich die Mühe macht meine Sachen runterzuladen oder darüber zu berichten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Interessierst du dich für die existierende Deutschrap Szene und wenn ja gibt es Künstler mit denen du gerne zusammen arbeiten würdest?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin mir nie wirklich sicher, was „die Szene“ ist. In meinem Kopf existiert eine Liste von Künstlern, die ich gut finde, da ist es zweitrangig, wer derzeit große Medienpräsenz genießt oder anstehende Veröffentlichungen hat. Und die Liste ist lang. Sir Serch, Maeckes &amp; Plan B, Kaas, Tua, Sido, Beginner, Mach One, K.I.Z., Dendemann, Samy, Marteria, Morlockk, Pi um ein paar zu nennen. Und ja, Huss &amp; Hodn stehen auch drauf. Diese Liste gilt eigentlich auch für wünschenswerte Kollaborationen. Mit mir, aber auch untereinander. Swinger-Club.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-10978 aligncenter" title="Edgar_Wasser_interview2" src="http://rapresent.me/wp-content/uploads/Edgar_Wasser_interview2.jpg" alt="" width="322" height="361" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In deinem Track 06.01.2011 rappst du mit einer ordentlichen Portion Sarkasmus und Ironie über uns Blogger die glauben herausgefunden zu haben, dass du sozialkritischen, jazzlastigen Sound machst, der sich nach Huss &amp; Hodn anhört. Hat dich diese Berichterstattung gestört oder entstand der Track einfach nur aus Spaß?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich finde es eigentlich immer schade, wenn man einen Künstler mit einem anderen vergleicht. Kunst kann nicht identisch sein. Dadurch verlieren beide verglichenen Parteien an Wertschätzung und Akzeptanz. Man absorbiert dadurch alle Ähnlichkeiten, bündelt sie und lässt die wirklichen Eigenheiten außer Acht. Das hat mich gestört. Denn ich finde nicht –und ich vertrete in diesem Fall natürlich die subjektivste Meinung-, dass ein Vergleich mit Huss &amp; Hodn meiner Musik gerecht wird. Ich will jetzt keine Argumente oder Gegenbeweise aufzählen, das muss jeder für sich entscheiden. „06.01.2011“ ist nicht aus Spaß entstanden, der ist sehr, sehr ernstgemeint. Nicht nur was die Verweise auf die Berichterstattung angeht, sondern auch was den Rest der Strophe angeht. Hört man das denn nicht?</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F8801757" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F8801757" allowscriptaccess="always"></embed></object> <span><a href="http://soundcloud.com/edgarwasser/06-01-11">06.01.11 (prod. by Edgar Wasser)</a> by <a href="http://soundcloud.com/edgarwasser">Edgar Wasser</a></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>&#8220;Das ist gute deutsche Aufarbeitung: oberflächlich. Jegliche Absicht und Kontext ignorieren, doch brav auf die bösen Signalgesten reagieren!&#8221; (Zitat aus 06.01.2011)</em> Fehlt dir eine objektivere und intensivere Auseinandersetzung mit deinen Texten in den Online-Medien bzw. unter deinen Fans und Hörern?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bekomme ja nur das mit, was für mich im Internet zu finden ist. Ich schätze, dass es auch ein paar Hörer gibt, die nicht mit mir bei Facebook befreundet sind und auch keine Kommentare im Netz abgeben. Ich kann nur das beurteilen was ich sehe. Und da wünsche ich mir keine objektivere Auseinandersetzung, Musik ist etwas höchst subjektives, aber eine intensivere. Vor allem was solche Songs wie z.B. „Deutschsein“ oder „Hochhäuser“ anbelangt. Ich mache keine Musik zum blind hören. Ich halte mich auch oft mit meiner eigenen Meinung zurück. Natürlich gebe ich die Zeilen vor, aber diese sollten im besten Fall als Denkanstöße dienen. Was die Blogger betrifft, würde ich mir wünschen, dass die Rezensionen über so grobe Begriffe wie „Sozialkritik“ oder „Ironie“ hinausgehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Drehen wir den Spieß einfach mal um. Du bist nun ein Blogger und hast gerade die Musik von Edgar Wasser gehört. Wie würde der Artikel darüber aussehen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Edgar Wasser – Nobelpreis oder Todesstrafe? Der deutschsprachige Sprechgesangskünstler Edgar Wasser erfindet zwar das Rad nicht neu, aber dafür ein Mittel zum absoluten Glück: sinnfreie Musik. Doch Forscher und Ärzte warnen vor dem Zaubermittel. Anscheinend löst ein mehrmaliges und gelegentliches Hören der Rapsongs Edgar Wassers chemische Reaktionen im meschlichen Körper aus, bei dem das Gehirn sich automatisch zurückentwickelt. In eingängigen HipHop-Foren wird das Phänomen heiß diskutiert, diverse Blogs wie z.B. „rapresent.me“ verkommen jedoch schon zu undurchsichtigen Epizentren verstörender Glückseligkeit. David, einer der rapresent.me-Blogger verkündete heute via Twitter: „ahhahhaha, höhr seid vierzigachtzehn stunndän etkar wassa!!!!LOL!!!voll klüklich. (sic!)“&#8230;“ – genau so.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Schluss noch die obligatorische Frage. Was steht 2011 bei dir an? Bleibst du beim Free-Download-Format oder arbeitest du vielleicht schon an einem ersten Kaufalbum?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ach, mal gucken. Die Möglichkeit einen physischen Tonträger auf den Markt zu bringen habe derzeit nicht. Ich schätze, es wird wohl wieder ein Free-Download. Aber wann und was genau, weiß ich selber nicht. Ich schreibe zwar momentan Texte, aber naja, mal gucken. Ansonsten habe ich <strong>ein Feature mit Tufu</strong> aufgenommen, werde auf einem Remixtrack mit ua. Miami Weisz zu hören sein, heute habe ich meine Strophe für einen  <strong>Kollabo-Track mit Gossenboss mit Zett </strong>vertont, außerdem werde ich auf dem nächsten Herr Merkt-Kennlernrunde-Sampler vertreten sein. Ach, und ich werde irgendwann noch ein Downloadpaket mit allen bisherigen Freetracks zusammenstellen. Soweit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vielen Dank, dass du dir für die Fragen Zeit genommen hast.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kein Ding, ich danke euch.</p>
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		<title>Hinter den Kulissen #1 – Rhyme-Chefredakteur Andreas Schnell [Interview-Serie]</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 10:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Andreas Schnell]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute möchte ich euch eine neue Serie vorstellen. Nach unserer Freetrack-Serie &#8220;Kostenlos aber nicht umsonst&#8221; und unseren regelmäßigen &#8220;News aus der Musikbranche&#8221; folgt nun mit &#8220;Hinter den Kulissen&#8221; eine spannende Interviewreihe. Dabei spreche ich mit Menschen, die eng verknüpft mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="size-full wp-image-10840 aligncenter" title="rhyme_logo_finale" src="http://rapresent.me/wp-content/uploads/Rhyme_logo.jpg" alt="" width="587" height="233" /></p>
<p style="text-align: justify;">Heute möchte ich euch eine neue Serie vorstellen. Nach unserer Freetrack-Serie <a href="http://rapresent.me/?s=%22Kostenlos+aber+nicht+umsonst+%23%22&amp;x=0&amp;y=0" target="_self">&#8220;Kostenlos aber nicht umsonst&#8221;</a> und unseren regelmäßigen<a href="http://rapresent.me/?s=%22News+aus+der+Musikbranche+%23%22&amp;x=0&amp;y=0" target="_self"> &#8220;News aus der Musikbranche&#8221;</a> folgt nun mit <strong>&#8220;Hinter den Kulissen&#8221;</strong> eine spannende Interviewreihe. Dabei spreche ich mit Menschen, die eng verknüpft mit oder in der Musikbranche arbeiten und die normalerweise nicht im Mittelpunkt stehen. Promoter, Photographen, Journalisten, Redakteure und viele mehr erzählen spannende Details ihres täglichen Jobs.<br />
<span id="more-10839"></span><br />
Beginnen möchte ich heute mit dem Chefredakteur des neuen <a href="http://www.rhyme-magazin.de/" target="_blank">Urban &amp; Lifestyle Magazin&#8217;s Rhyme</a>, <strong>Andreas Schnell</strong>. Wir sprachen u.a. über seine Person, die Entstehung des Magazins und die Positionierung auf dem Markt. Euch erwarten spannende Antworten aus erster Hand. Viel Spaß mit der ersten Ausgabe &#8220;Hinter den Kulissen&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hallo Andreas,  vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast mir ein paar Fragen zu beantworten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gerne. Der Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist gerade rum, alle Themen eingetütet und ich kann wieder ein wenig durchatmen. Da kommt ein Interview gerade recht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bevor wir auf das neue Urban &amp; Lifestyle Magazin „Rhyme“ zu sprechen kommen, kurz zu dir als Person. Du bist Chefredakteur des Magazins korrekt? Und ich meine mich erinnern zu können, dass wir vor einigen Monaten schon Kontakt hatten. Damals ging es um die Promo des Azad Albums. Du scheinst also in vielen Bereichen tätig zu sein?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Richtig, ich bin der Chefredakteur und ja, du hast in der Vergangenheit auch im Bezug auf Azad von mir gehört. Du hast ein gutes Gedächtnis, das ist gefährlich <img src='http://rapresent.me/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Vor dem Rhyme-Projekt hatte ich in der Tat meine Finger bei der einen oder anderen Sache im Spiel. Ich habe ein wenig Pressearbeit gemacht, unter anderem auch für Azad, wie du schon richtig bemerkt hast, aber auch für andere Künstler, größtenteils in der Frankfurter Szene.</p>
<p style="text-align: justify;">Das hat eigentlich damit zu tun, dass ich nicht nur Ur-Frankfurter bin und dadurch sehr viele Leute kenne, sondern auch dass ich – wie unschwer zu bemerken ist – ein Faible für diese Art von Musik habe. In erster Linie liebe ich es aber zu schreiben und verdiene damit meinen Lebensunterhalt. Dass ich über Musik schreiben kann ist natürlich die perfekte Symbiose!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Als Chefredakteur ist man leitender Redakteur und gleichzeitig verantwortlich für den Inhalt des Magazins. Bist du auch Initiator und Ideengeber des Rhyme-Magazins und wie lange dauerte es von der Idee bis zur Umsetzung?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich hatte schon immer den Traum ein eigenes Magazin zu machen, aber wie es so ist im Leben, hat nie alles so gepasst, dass ich ihn auch hätte verwirklichen können. Anfang letzten Jahres hat mich dann ein Freund angesprochen, ob ich nicht Lust hätte an einem Magazin mitzuwirken, da war das allerdings alles noch recht unkonkret.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben dann schnell gemerkt, dass wir ziemlich identische Vorstellungen haben und in dem kreativen Prozess der dadurch in Gang gesetzt wurde, ist das Rhyme-Magazin entstanden, so wie du es heute in den Händen halten kannst. Wir haben beide Ideen mit eingebracht und im folgenden Prozess auch noch andere Leute, wie zum Beispiel die Leute vom Vertrieb oder unser Grafiker-Team, ohne die wir das alles nicht in etwas Greifbares hätten verwandeln können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie kann man sich das vorstellen? Wie entsteht ein Magazin und was musstet ihr dabei alles beachten? Das war doch sicher ein Mammutprojekt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es sind unglaublich viele Mosaiksteinchen, die am Ende alle zu einem großen Bild zusammengefügt werden müssen. Am Anfang steht natürlich die Idee, die man dann Stück für Stück mit Leben füllen muss. Dabei gibt es immer wieder Rückschläge, manche davon hat man unter Kontrolle, manche nicht. Da ich schon vorher als Freiberufler gearbeitet habe, konnte ich mir die eine oder andere bürokratische Hürde vorstellen, aber am Ende war es doch überwältigend was man alles zu tun hat. Es war ein extrem großer Aufwand und ich würde jedem, der nicht Geld, Zeit und personelle Ressourcen in einer großen Menge hat, dringend davon abraten so etwas auf die Beine stellen zu wollen. Die eine oder andere Hürde kann dir ansonsten echt den Tag versauen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-10844 aligncenter" title="rhyme-chefred-as" src="http://rapresent.me/wp-content/uploads/rhyme-chefred-as.jpg" alt="" width="500" height="300" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Rhyme-Magazin sieht sich als Urban &amp; Lifestyle Magazin. Nun sind hier sicherlich die JUICE &amp; die Backspin als direkte Konkurrenz zu nennen. Wie möchtet ihr euch von diesen Magazinen abheben und was macht euch einzigartig und damit kaufenswert?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das ganz offensichtlich sind zwei Dinge: das Format – wir kommen ja großformatig in A3 – und die monatliche Erscheinungsweise. Davon abgesehen haben beide Magazine ihren Fokus auf Hip-Hop, wir berichten zwar auch über Hip-Hop aber nicht ausschließlich. Ich denke da sind wir gerade von einer Backspin sehr weit entfernt, die sich schon sehr detailliert mit dem ganzen Hip-Hop Gedanken auseinandersetzt. Mit der Juice haben wir da sicherlich die eine oder andere Überschneidung was die Themen angeht aber zum einen denke ich das der urbane Kuchen in Deutschland groß genug ist und zum anderen haben wir eine andere Herangehensweise an die Thematik.</p>
<p style="text-align: justify;">So haben wir zum Beispiel auch die US-amerikanische Szene als Thema, da kommt man einfach nicht daran vorbei, aber möchten den Schwerpunkt eher auf Deutschland und die europäischen Nachbarn legen und wenn wir schon vom Untergrund berichten, dann widmen wir uns eher unseren deutschen Talenten, denn davon gibt es mehr als genug. Ob wir kaufenswert sind muss dann natürlich der Leser entscheiden, aber wir sind uns sicher, dass es genügend Kaufanreize gibt und man darf nicht vergessen: <em>mit 3,50 Euro</em> liegen wir preislich in einem fast konkurrenzlosen Bereich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sowohl die JUICE als auch die Backspin hatten aufgrund sinkender Verkaufszahlen einen Relaunch und werden nicht mehr monatlich produziert. Ihr hingegen habt euch trotz sinkender Zahlen FÜR ein monatliches Magazin entschieden. Warum?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weil Juice, Backspin und Hip-Hop Bravo nicht monatlich erscheinen und weil wir denken, dass es genug Themen und Leserschaft gibt um ein monatliches Magazin in Deutschland herauszubringen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die erste Ausgabe erschien am 9.2.2011. Was erwartet uns darin?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben als Cover Rihanna und ein dazugehöriges Interview, das sich gewaschen hat. Außerdem haben wir einen Tag mit Harris verbracht und dies in Bild und Text festgehalten. Wir haben Vega, Olson Rough, Ice Cube, Julian Williams alias J-Luv, sechs dicke Poster, einen geilen Comic, die Rhyme-Queen und so vieles mehr, das man dazu das Heft in der Hand halten muss, um alles auf einen Blick zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wird man das Magazin überall kaufen können und wie sieht es mit einem Abo aus?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir erscheinen sowohl im Bahnhofsbuchhandel als auch im Kiosk um die Ecke, sofern dieser gut sortiert ist. Die ersten Monate werden wir einfach schauen müssen wo ein Magazin wie Rhyme gekauft wird und dann werden wir weiter optimieren, um die Nachfrage optimaler abdecken zu können. Es gibt aber auch die Möglichkeit auf unserer Website das Magazin zu kaufen, egal ob im Abo oder das Einzelheft. Wobei es im Abo noch ein schickes T-Shirt dazu gibt, es lohnt sich also.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wo findet man euch im Internet?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir hatten gerade den Launch unserer Website unter <a href="http://www.rhyme-magazin.de/" target="_blank">www.rhyme-magazin.de</a>. Abgesehen davon sind wir  bei <a href="http://twitter.com/RhymeMagazin" target="_blank">Twitter</a> und <a href="http://www.facebook.com/pages/Rhyme/139686166054157" target="_blank">Facebook</a> am Start.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen und wir von Rapresent wünschen euch natürlich viel Erfolg mit dem Magazin.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vielen Dank. Man hört und liest sich bestimmt in der Zukunft.</p>
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