Nana: „Ich möchte in den Medien mehr stattfinden“ [Interview]

„He’s comin“, „Lonely“ oder auch „Remember the time“ waren seine größten Hits und ich war damals einer von zahlreichen Fans. Falk nimmt sich einige Jahre später die Zeit die Geschichte von Nana noch einmal aufzurollen.

Fasziniert habe ich mir das Interview angeschaut und so detalliert wurde mir das Leben von Nana noch nie präsentiert. So wird über die Kindheit gesprochen, die ersten Schritte als DJ & Rapper aber natürlich auch seinen damaligen Erfolg und sein aktuelles Projekt „Stand Up“.

Sehr sympathisch kommt Nana im Sushi Restaurant daher und wenn er über Toni Cottura oder Jan van der Toorn spricht, fühlt man sich gleich in die 90er zurück versetzt. Interessant, dass er Manuellsen auch entdeckt und gefördert hat. War mir so nie bewusst. Tolles Interview, dass ihr euch in einer ruhigen Minute auf jeden Fall anschauen solltet.

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via MixeryRawDeluxe

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Erst dachte ich: What the fucking fuck? NANA bei MRD? Jetzt is‘ ganz aus mit der Sendung. Aber das war echt mal interessant, zumal ich mich zu NANA-Zeiten noch nicht für Rap interessiert habe, und seit ich mich für Rap interessiere nie mehr was von NANA gehört habe.

    Er bleibt zwar „ne kommerzielle Schwulette wie Samy Deluxe“, um es mal ganz überspitzt mit den Worten des Retrogotts zu sagen, und für die Musik würd ich auch nach diesem Interview kein Geld ausgeben, aber jetzt weiss ich dass er’n netter Mensch ist. Einer der gute Gründe hatte das „Real Keepen“ nicht so wichtig zu nehmen, und sich sehr wohl darüber im Klaren ist dass seine Musik mehr Pop als Rap war.

    Auf dem iPod würde ich ihn nach wie vor nicht haben wollen. Aber auf’n Bier und’n Schnack darf er gerne bleiben.

    Wirklich gut gemacht, Falk.

  2. Kann man so stehen lassen. :) Ich hab ihn damals, wie geschrieben, gefeiert. Hab aber auch nie den Menschen Nana kennenlernen dürfen. Falk hat das echt ganz gut hinbekommen und im Gegensatz zu dir finde ich MixeryRawDeluxe generell sehr gut gelungen. Falk holt oft mehr aus den Künstlern heraus als viele anderen Interviewer.

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