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	<title>Kommentare zu: Musikbranche: Umdenken statt abmahnen!</title>
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	<description>Deutschrap vom Feinsten</description>
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		<title>Von: TheBlogParty &#187; Kolumne: Umdenken statt abmahnen!</title>
		<link>http://rapresent.me/musikbranche-umdenken-statt-abmahnen/comment-page-1/#comment-628</link>
		<dc:creator>TheBlogParty &#187; Kolumne: Umdenken statt abmahnen!</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 08:43:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zur Kolumne auf Rapresent.me [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zur Kolumne auf Rapresent.me [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: David</title>
		<link>http://rapresent.me/musikbranche-umdenken-statt-abmahnen/comment-page-1/#comment-599</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 12:47:25 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr schön geschrieben und ich kann dir fast ausnahmslos zustimmen. Würde mich freuen wenn es einen ähnlichen Diskurs in der Industrie gibt und sich hier in den kommenden Jahren einiges ändert. Bin hier aber doch optimistisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön geschrieben und ich kann dir fast ausnahmslos zustimmen. Würde mich freuen wenn es einen ähnlichen Diskurs in der Industrie gibt und sich hier in den kommenden Jahren einiges ändert. Bin hier aber doch optimistisch.</p>
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		<title>Von: Largo</title>
		<link>http://rapresent.me/musikbranche-umdenken-statt-abmahnen/comment-page-1/#comment-596</link>
		<dc:creator>Largo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 13:08:00 +0000</pubDate>
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		<description>Was bereits viele wissen ist, dass die Musikindustrie die Entwicklung und Marketing, sowie neue Vertriebswege im Netz verschlafen hat.
Und nun damit zu kämpfen nachträglich Bezahlmodelle für ihren Content versucht zu etablieren. Dennoch sind bereits einige Generation mit dem Bewusstsein großgeworden, dass Musik nahezu &quot;kostenlos&quot; ist und dass Majors für teilweise viel Scheiß zu viel Geld verlangen.

Ich denke es sind viele Dinge zusammen gekommen die die jetzige Situation des Musikmarktes prägen. Zum einen, dass vor iTunes kaum ein guter Dienst für Musik existierte der sehr umfangreich &quot;Kulturgut&quot; anbietet.

Zum Anderen denke ich, dass die Musikindustrie nicht wahrhaben kann, dass junge Erwachsene, die gerne als Zielgruppe &quot;angesprochen&quot; werden um Geld zu &quot;generieren&quot;, viel komplexere Konsumgewohnheiten besitzen als nur noch das Platten kaufen.

Mode, sowie Mobiltelefone und andere Konsumgüter zerren nun an dem begrenzten Marktanteil um die Musikbranche, somit können die Anteile nur kleiner werden bei begrenztem Geld der Menschen und willen für derartigen Konsum ihr Geld auszugeben. 

Das ist glaube ein wichtiger Punkt. Unter anderem natürlich auch, dass das Bewusstsein für &quot;Musikautoren&quot; (wie man jetzt gerne heißen möchte) , Majors, der Industrie ein gewisses Images haben, welches nicht gerade förderlich.

Ich denke, dass das Urheberrecht auch nicht mehr zeitgemäß ist, und dass die Industrie damals nahezu alles verkaufen konnte. Heute ist das nicht mehr so. Weniger Leute hören Mainstream. Die populären Musikprodukte werden schlechter, wenn sie jemals gute Kunst waren.
Siehe schnelle Verwertungen wie Popstars und DSDS.

Es gibt viel zu tun. Es ist meiner Meinung nicht nur ein Problem, sondern viele, die man überdenken und modernisieren müsste.

Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was bereits viele wissen ist, dass die Musikindustrie die Entwicklung und Marketing, sowie neue Vertriebswege im Netz verschlafen hat.<br />
Und nun damit zu kämpfen nachträglich Bezahlmodelle für ihren Content versucht zu etablieren. Dennoch sind bereits einige Generation mit dem Bewusstsein großgeworden, dass Musik nahezu &#8220;kostenlos&#8221; ist und dass Majors für teilweise viel Scheiß zu viel Geld verlangen.</p>
<p>Ich denke es sind viele Dinge zusammen gekommen die die jetzige Situation des Musikmarktes prägen. Zum einen, dass vor iTunes kaum ein guter Dienst für Musik existierte der sehr umfangreich &#8220;Kulturgut&#8221; anbietet.</p>
<p>Zum Anderen denke ich, dass die Musikindustrie nicht wahrhaben kann, dass junge Erwachsene, die gerne als Zielgruppe &#8220;angesprochen&#8221; werden um Geld zu &#8220;generieren&#8221;, viel komplexere Konsumgewohnheiten besitzen als nur noch das Platten kaufen.</p>
<p>Mode, sowie Mobiltelefone und andere Konsumgüter zerren nun an dem begrenzten Marktanteil um die Musikbranche, somit können die Anteile nur kleiner werden bei begrenztem Geld der Menschen und willen für derartigen Konsum ihr Geld auszugeben. </p>
<p>Das ist glaube ein wichtiger Punkt. Unter anderem natürlich auch, dass das Bewusstsein für &#8220;Musikautoren&#8221; (wie man jetzt gerne heißen möchte) , Majors, der Industrie ein gewisses Images haben, welches nicht gerade förderlich.</p>
<p>Ich denke, dass das Urheberrecht auch nicht mehr zeitgemäß ist, und dass die Industrie damals nahezu alles verkaufen konnte. Heute ist das nicht mehr so. Weniger Leute hören Mainstream. Die populären Musikprodukte werden schlechter, wenn sie jemals gute Kunst waren.<br />
Siehe schnelle Verwertungen wie Popstars und DSDS.</p>
<p>Es gibt viel zu tun. Es ist meiner Meinung nicht nur ein Problem, sondern viele, die man überdenken und modernisieren müsste.</p>
<p>Gruß</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: David</title>
		<link>http://rapresent.me/musikbranche-umdenken-statt-abmahnen/comment-page-1/#comment-592</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 10:05:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rapresent.me/?p=4956#comment-592</guid>
		<description>Guter Beitrag auch von dir. :) Ich denke wenn man seine Musik lebt und den Fokus nicht immer auf Verkaufszahlen legt dann würde die Situation rosiger aussehen. Sido ist ein gutes Beispiel: Er kalkuliert genau was er in etwa verkaufen wird und legt seine Marketingaktionen + Ausgaben genau darauf aus. Ein böses Aufwachen gibt es nicht.

Ist natürlich schwierig eine Diskussion in der &quot;Szene&quot; anzustoßen. Außer durch Artikel im Blog wüsste ich nicht wie ich das bewerkstelligen könnte. Ich denke aber, dass die Musikbranche einfach nur etwas länger braucht und es langfristig gesehen wieder rosiger zugehen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Beitrag auch von dir. <img src='http://rapresent.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Ich denke wenn man seine Musik lebt und den Fokus nicht immer auf Verkaufszahlen legt dann würde die Situation rosiger aussehen. Sido ist ein gutes Beispiel: Er kalkuliert genau was er in etwa verkaufen wird und legt seine Marketingaktionen + Ausgaben genau darauf aus. Ein böses Aufwachen gibt es nicht.</p>
<p>Ist natürlich schwierig eine Diskussion in der &#8220;Szene&#8221; anzustoßen. Außer durch Artikel im Blog wüsste ich nicht wie ich das bewerkstelligen könnte. Ich denke aber, dass die Musikbranche einfach nur etwas länger braucht und es langfristig gesehen wieder rosiger zugehen wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: tobi</title>
		<link>http://rapresent.me/musikbranche-umdenken-statt-abmahnen/comment-page-1/#comment-591</link>
		<dc:creator>tobi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 16:05:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rapresent.me/?p=4956#comment-591</guid>
		<description>Guter Beitrag. 

Ich habe gerade in der &quot;Hip-Hop-Szene&quot; immer wieder erlebt, dass Künstler, Profis wie auch Amateure, sich der Realität nicht stellen und immer noch überzogene Vorstellungen von Plattenverkäufen, Einkommen und der Welt des Musikgeschäfts haben. 

Dadurch wird es für alle mit neuen Lösungsansätzen schwierig, gerade weil auch die Musikindustrie (logischerweise) versucht ihr Business zu Schützen - die Frage ist wie lange das noch Funktioniert. 

Vielleicht sollte man mal eine Diskussion in der Szene (wenn es sie denn noch gibt) anstoßen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Beitrag. </p>
<p>Ich habe gerade in der &#8220;Hip-Hop-Szene&#8221; immer wieder erlebt, dass Künstler, Profis wie auch Amateure, sich der Realität nicht stellen und immer noch überzogene Vorstellungen von Plattenverkäufen, Einkommen und der Welt des Musikgeschäfts haben. </p>
<p>Dadurch wird es für alle mit neuen Lösungsansätzen schwierig, gerade weil auch die Musikindustrie (logischerweise) versucht ihr Business zu Schützen &#8211; die Frage ist wie lange das noch Funktioniert. </p>
<p>Vielleicht sollte man mal eine Diskussion in der Szene (wenn es sie denn noch gibt) anstoßen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tweets that mention Musikbranche: Umdenken statt abmahnen! &#124; Rapresent - Deutschrap Blog -- Topsy.com</title>
		<link>http://rapresent.me/musikbranche-umdenken-statt-abmahnen/comment-page-1/#comment-590</link>
		<dc:creator>Tweets that mention Musikbranche: Umdenken statt abmahnen! &#124; Rapresent - Deutschrap Blog -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 14:34:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rapresent.me/?p=4956#comment-590</guid>
		<description>[...] This post was mentioned on Twitter by Rapresent, Deutschrap Altaah!. Deutschrap Altaah! said: Musikbranche: Umdenken statt abmahnen! http://bit.ly/8awcwM [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] This post was mentioned on Twitter by Rapresent, Deutschrap Altaah!. Deutschrap Altaah! said: Musikbranche: Umdenken statt abmahnen! <a href="http://bit.ly/8awcwM" rel="nofollow">http://bit.ly/8awcwM</a> [...]</p>
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